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Ein paar Stationen aus meinem Leben

Ein Ende ist längst nicht in Sicht









Ausbildung und berufliche Stationen

  • Beruf seit September 2015

    Hauptamtlicher Dozent beim Bundesverwaltungsamt

    Fächer

    1. Politik

    2. Öffentliche Finanzwirtschaft und Haushaltsrecht (Bundeshaushalt)

    3. Arbeits- und Tarifrecht (Schwerpunkt TVöD)

    4. Finanzbuchhaltung (Rechnungsführung, Bilanz und GuV)

    5. Controlling und Investitionsrechnung

    6. Personalwirtschaft (Schwerpunkt auf öffentliche Verwaltung)

    7. Methoden des Lernens

  • Beruf Juli 2014 - August 2015

    Zentralstelle für das Auslandschulwesen - Bundesverwaltungsamt

    Finanzielle Betreuung deutscher Lehrer im Ausland.
  • Ehrenamt seit August 2012

    Microsoft Office Kurse und Bewerbungstraining

    Jedes Wochenende biete ich im Suchthilfezentrum Bonn Einführungskurse in Microsoft Word, Excel und PowerPoint an und helfe den Patienten beim Erstellen Ihrer Bewerbungsunterlagen. Die Arbeit mit jungen Süchtigen, die gerade wieder für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden, bereitet mir sehr viel Freude.
  • Freiberuflich seit August 2010

    Freiberuflicher Webdesigner und EDV Berater

    Neben dem Studium eignete ich mir vertiefte Kenntnisse im IT-Bereich an. Es fing mit der Umstrukturierung eines kleinen Firmennetzwerks an und führte mich über Umwege zum Webdesign.

    2010 meldete ich ein kleines Gewerbe an, dass ich bis heute fortführe. Eingangs spezialisierte ich mich auf kleine Firmen, die jemanden benötigen, der sie mit moderner IT ausstattet und laufende Probleme zügig behebt. Für eine kleine Schule baute ich beispielsweise die PCs selbst und organisierte das Netzwerk neu.

    Neuerdings spezialisiere ich mich auf die Beratung und Entwicklung von Webseiten, weil hier meine kreative Seite zum Tragen kommt. Auch diese Webseite habe ich selbst entworfen. Mehr über diese Qualifikationen erfahren Sie unter www.webdesignbonn.info
  • Studium April 2004 - November 2011

    Studium der Politikwissenschaft, Neueren Geschichte und Philosophie

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    Universität Bonn © Alexander Boden
    Studium: Politikwissenschaft, Neuere Geschichte und Philosophie

    Die Schwerpunkte meiner Studien kreisten immer wieder um die Frage, was eine gerechte Gesellschaft auszeichnet. Im späteren Verlauf entdeckte ich die Entwicklungszusammenarbeit und damit die Wirtschaftswissenschaft. Am Ende spezialisierte ich mich in den Themen Handelspolitik und Verhandlungskunst.

    Die Frucht dieser Forschungen war meine Abschlussarbeit mit dem Titel "Die Komplexität multilateraler Verhandlungen am Beispiel der Doha-Entwicklungsrunde in der WTO".

    Im November 2010 legte ich schließlich alle Prüfungen ab und erhielt meinen Magistertitel.
  • Studium September 2006 - Juli 2007

    Auslandsstudien an der Warschauer Universität

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    Warschauer Universität Hauptpforte © Marcin Białek
    Auslandsstudium
    Im Zuge meines Studiums erhielt ich die Möglichkeit, zwei Semester an der Warschauer Universität zu studieren.

    Ich wurde in Polen geboren, verließ das Land aber mit neun Jahren. Ich erhielt so nochmals die Chance, mein Herkunftsland besser kennen zu lernen, mein Polnisch zu verfeinern und gleichzeitig an der besten Universität Polens zu studieren.

    Das Studium absolvierte ich mit wenigen Ausnahmen in englischer Sprache und am Ende dieser Zeit konnte ich sowohl Polnisch wie auch Englisch verhandlungssicher sprechen.

    Neben Kursen über polnische Geschichte und deutsch-polnische Beziehungen lernte ich viel über internationale Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik und kam erstmals in Kontakt mit der Kunst des Verhandelns.
  • Abendschule August 1998 - April 2004

    5 Jahre Abendschulen

    Bevor ich ein Studium aufnehmen konnte, musste ich zunächst das Abitur nachholen. Das tat ich auf dem zweiten Bildungsweg neben einer Vollzeittätigkeit.

    Zunächst besuchte ich in Bonn zwei Jahre die Abendrealschule und danach gleich über drei Jahre das Abendgymnasium. Nach über fünf Jahren erlangte ich die Hochschulzugangsberechtigung.

    Obwohl diese fünf Jahre meine Kräfte enorm erschöpften, bereitete es mir viel Freude zu lernen. Ich denke, diese Zeit konnte ich nur überstehen, weil ich einen Ausgleich zwischen geistiger und körperlicher Arbeit hatte.
  • Beruf Mai 2011 - April 2013

    Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

    Ich arbeitete im Referat "Information für Deutsche über Studium und Forschung im Ausland; Publikationen".

    Diese Arbeit bereitete mir unheimlich Freude. Sie gliederte sich in drei Bereiche:
    1. Vorträge und Beratung auf Bildungsmessen
    2. Onlineredaktion
    3. Projektarbeit
  • Beruf Juli 2007 - Juni 2011

    Hotel Eden Am Kurpark (neben dem Studium)

    Position: Portier
    In meiner letzten Phase des Studiums habe ich im Hotel gearbeitet.
    Diese Arbeit erlaubte mir mein Studium wunderbar zu finanzieren, weil ich flexible Arbeitszeiten hatte.

  • Beruf August 2007 bis Oktober 2007

    infas // Institut für angewandte Sozialwissenschaft

    Position: Telefoninterviewer

    Mit infas kam ich in Kontakt, weil mich als Politikwissenschafter die angewandte Sozialforschung interessierte. In der Zeit bei infas lernte ich, wie man Menschen befragt, ohne sie zu beeinflussen. Was sehr leicht klingt, entpuppte sich als eine schwierige Aufgabe. Mir wurde deutlich, wie sehr wir Menschen instinktiv andere mit unseren Überzeugungen beeinflussen wollen.

    Als Telefoninterviewer wurde mir beigebracht, meine eigenen Belange zurückzuhalten. Eine fast schon meditative Fähigkeit, die ich seither verfeinert habe.
  • Beruf Juni 2007 - August 2007

    Vom Bruck & Bogart Research Bonn

    Position: Headhunter
    Wieder in Deutschland zurück, musste ich schnell eine neue Arbeit finden, weil ich mittellos war. Meine verbesserten Polnischkenntnisse kamen mir hier zugute. Ein Personalunternehmen suchte einen Headhunter, der für ein deutsches Pharmaunternehmen, eine polnische Fachkraft finden sollte. Ich bot mich an.

    Ich lernte viel über Unternehmenskultur und wie man die passenden Fachkräfte ausfindig macht. Meine Aufgabe bestand darin, in polnischen Unternehmen Kandidaten ausfindig zu machen, zu prüfen, ob sie sich eignen und ihnen ein Angebot unterbreitet. Eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Nach zwei Monaten fand ich dann eine passende Kandidatin, führte erste Interviews und vermittelte sie schließlich an das deutsche Unternehmen. Am Ende einigten sich beide und ein neues Arbeitsverhältnis wurde geschlossen.
  • Beruf Januar 2003 bis Juni 2006

    Suchthilfezentrum Bonn

    Position: Büroangestellter und später EDV Administrator
    In dieser Adaptionseinrichtung für Drogenabhängige kam ich erstmals mit Bürotätigkeiten in Kontakt. Ich wurde angestellt, um die Arbeit der Therapeuten zu erleichtern, die zunehmend mehr Dokumentationsarbeiten übernehmen mussten. Meine Aufgaben umfassten die Fakturierung und die Korrespondenz mit den Kostenträgern.

    Im späteren Verlauf wurden gerade meine EDV Kenntnisse zunehmend wichtiger. Die Vorgaben der Kostenträger änderten sich und erforderten ein neues EDV System. Meine Aufgabe lag darin, die Hardware und später auch die Software zu implementieren. Ein spezielles Klinikprogramm musste auf die Bedürfnisse der Kollegen angepasst werden. Diese Aufgabe und die Schulung der Kollegen fielen mir zu.

    Ich organisierte das Netzwerk neu, lernte erstmals Software zu programmieren und entfaltete meine Problemlösungskompetenzen.

    Für das Suchthilfezentrum Bonn bin ich bis heute freiberuflich tätig. Zugleich biete ich dort ehrenamtlich wöchentlich Microsoft Office Kurse für die Patienten an.
  • Beruf Juni 2002 - Dezember 2002

    Huber GmbH

    Position: Produktionshelfer
    Einer der härtesten Jobs, die ich in meinem Leben ausgeführt habe. Die Firma produzierte Reinigungsmittel für die Industrie und mein Job lag in der Produktion.

    Es war harte körperliche Arbeit, vermischt mit chemischen Gerüchen, die es in sich hatten.

    In diesen sechs Monaten entdeckte ich unglaubliche Kräfte in mir. Mein Tag begann um 4:30 und endete um 23:00. Morgens fuhr ich zur Arbeit und nach der Arbeit zur Abendschule. "Ich schlief noch nie so gut, wie in dieser Zeit."

    Was mir an dieser Arbeit besonders gefiel, war der Umgang mit den Kollegen, mit denen ich sehr viel Freude hatte.


  • Beruf November 1999 - Februar 2002

    Galeria Kaufhof Bonn

    Position: Verkäufer
    Um mein Leben in Bonn finanzieren zu können, musste ich einen Weg finden neben der Schule zu arbeiten. Galeria Kaufhof bot mir diese Option, weil ich mir die Arbeitszeiten flexibel einrichten konnte.

    Zunächst wurde ich überwiegend an der Kasse eingesetzt, recht bald entdeckte ich aber mein Verkaufstalent und konnte auch beraten und verkaufen.

    In dieser Arbeit lernte ich viel über Kommunikation, Freundlichkeit und Dienstleistung. Qualitäten, die mich bis heute begleiten.
  • Ehrenamt Oktober 2009 - Oktober 2010

    Initiative "Ausbildung statt Abschiebung“

    In einem Zeitungsartikel las ich über jungendliche Flüchtlinge, die nach Deutschland ohne Eltern kommen und hier ein schwieriges Leben führen. Diese jungen Menschen sind nicht nur getrennt von der Familie, sondern erfahren auch noch viel Leid in Deutschland. Organisationen, wie Ausbildung statt Abschiebung, helfen solchen jungen Menschen. Und ich wollte das auch.

    Die größte Hürde liegt in den fehlenden Sprachkenntnissen, also erteilte ich regelmäßig Nachhilfe in Deutsch. Es war eine wunderbare Arbeit, mit wunderbaren Kollegen und faszinierenden jungen Menschen.
  • Ehrenamt November 2009 - Februar 2010

    Katholischer Verein für soziale Dienste// SKM Bonn

    Ich erteilte jungen Schülern der Hauptschule Nachhilfe in verschiedenen Fächern.
Damian Münzer, Brunkensteinstr. 21, 50935 Köln

Über mich


Ein Blid von Damian Münzer


Studium der Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Vielseitig interessiert an zeitgenössischen Themen. Moderat in Ansichten und Überzeugungen. Dozent im öffentlichen Sektor.

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